Treiberloses Drucken
und Windows Protected Print

Microsoft entfernt Druckertreiber von Drittanbietern aus Windows. OptimiDoc druckt auch ohne sie – über das offene Protokoll IPP und mit allen Druckeinstellungen, einschließlich Heften und Lochen. In der Cloud oder On-Premise.

Windows entfernt Druckertreiber –
und mit ihnen Ihre Druckfunktionen

Windows Protected Print Mode blockiert Treiber von Drittanbietern und druckt nur noch über den integrierten IPP-Klassentreiber von Microsoft.Die Sicherheit steigt.
Alles, was Ihre Finisher können, geht damit verloren.

Die heute häufigsten Probleme
des treiberbasierten Druckens:

Dutzende nicht verwaltete Treiber auf jeder Arbeitsstation

Sie wurden nie nach Plan installiert – sie haben sich einfach angesammelt, einer pro Modell, pro Hersteller, pro Büro, das irgendwann einmal jemand besucht hat. Niemand ist dafür verantwortlich, niemand entfernt sie, sodass dasselbe Modell im selben Raum auf drei Rechnern in drei verschiedenen Versionen läuft: Auf dem einen wird geheftet, auf dem anderen nur einseitig gedruckt, auf dem dritten schlägt es lautlos fehl. Und ein Treiber, der in keinem Inventar erfasst ist, wird von keinem Patch-Zyklus erreicht – er läuft mit erweiterten Rechten direkt auf dem Endgerät.

Treiber von Drittanbietern funktionieren nicht mehr

Protected Print Mode blockiert Point and Print, deaktiviert die direkte Installation von Druckern über TCP/IP und löscht beim Aktivieren dauerhaft vorhandene Warteschlangen und Treiber. Ein erneutes Deaktivieren stellt sie nicht wieder her.

Endverarbeitungsoptionen verschwinden

Die meisten Print-Management-Lösungen deckten bisher nur die Grundfunktionen ab – Papierformat, Kopienanzahl, Duplex und Farbe. Fachauswahl, Heften, Lochen, Sortieren und Broschürenerstellung blieben außen vor – und genau diese Funktionen vermissen Nutzer schon am ersten Tag.

Treiber-Rollouts kosten Sie jeden Monat Geld

Druckserver, Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs), Treiberpakete für jedes Modell und jede Betriebssystemversion, dazu die Helpdesk-Tickets nach jedem Update. All das ist Wartungsaufwand, der nichts hervorbringt.
Treiberlos drucken

Treiberlos drucken
mit OptimiDoc

OptimiDoc basiert auf offenen Standards, nicht auf herstellerspezifischen Binärdateien. Wenn der Protected Print Mode kommt, muss nichts neu konzipiert werden – unsere Art zu drucken entspricht schon heute dem, wohin sich Microsoft bewegt.

Unsere Lösung bringt:

Standardbasiertes IPP, keine herstellerspezifischen Binärdateien

Die Drucklogik ist von der Arbeitsstation und vom Druckerhersteller entkoppelt. Auf dem Endgerät werden keine herstellerspezifischen Binärdateien und keine Treiber auf Kernel-Ebene installiert.

Dokumente werden als PDF übertragen

Druckaufträge werden nativ im PDF-Format statt in PCL oder PostScript verarbeitet. Inhalt und Konfiguration sind getrennt, sodass derselbe Auftrag ohne Konvertierung auf jedem Gerät freigegeben werden kann.

Einstellungen werden als IPP-Attribute übertragen

Endverarbeitungsoptionen, Farbmodus und Duplex werden unabhängig als standardisierte IPP-Attribute übertragen – genau so bleibt die volle Gerätefunktionalität auch ohne Treiber erhalten.

Dynamische Erkennung der Gerätefähigkeiten

OptimiDoc fragt bei der Übermittlung jedes Druckauftrags direkt am Gerät die unterstützten Duplexmodi, Farboptionen und Endverarbeitungsfunktionen ab, statt sich auf fest hinterlegte Treiberannahmen zu verlassen.

Zentrale Druckvorlagen für sicheres Drucken

Für Pull Print legen Administratoren zulässige Endverarbeitungsoptionen, Standardwerte und Gerätebeschränkungen zentral fest. Die Vorlagen greifen bei der Freigabe, sodass das Ergebnis auf jedem Gerät vorhersehbar ist.

Nativ unter Windows, macOS und mobil

Derselbe treiberlose Weg lässt sich mit Windows Protected Print, macOS AirPrint sowie mit Android und Chromebook auf mobilen Geräten verbinden. Nutzer drucken weiterhin direkt aus den Anwendungen, die sie bereits verwenden.
Zum treiberlosen Drucken wechseln

Die wichtigsten Vorteile
des treiberlosen Druckens

Weniger bewegliche Teile auf dem Endgerät, weniger Aufwand für die IT und ein Druckerpark, der für die nächsten Schritte von Windows gerüstet ist.

Treiberverwaltung entfällt

Keine Treiberpakete mehr pro Modell, Betriebssystemversion oder Architektur. Keine Druckserver zum Patchen, keine GPO-Verteilung und keine Helpdesk-Tickets wegen Warteschlangen nach jedem Windows-Update.

Bereit für Windows Protected Print

Telefon, Computer, Multifunktionsdrucker – einheitliche Funktionen und Benutzeroberfläche.

Endverarbeitung bleibt vollständig erhalten

Heften, Lochen, Sortieren, Duplex und Farbe funktionieren weiterhin. Nutzer müssen ihre Art zu drucken nicht ändern – niemand muss mehr zum Gerät laufen, um den Auftrag von Hand fertigzustellen.

Sicherheit von Grund auf

Keine Binärdateien von Drittanbietern mit erweiterten Rechten auf den Endgeräten, verschlüsselte Übertragung, und Dokumente bleiben in einer sicheren Warteschlange, bis sich der Nutzer am Gerät authentifiziert.

Jede MFP-Marke

Ein treiberloser Weg für einen gemischten Gerätepark – Canon, HP, Xerox, Kyocera, Ricoh, Konica Minolta, Sharp, Epson, Lexmark und Fujifilm – verwaltet über eine einzige Konsole.

Niedrigere Kosten, weniger Infrastruktur

Die Abschaffung von Druckservern und Treiber-Rollouts spart Lizenz- und Verwaltungskosten und nimmt dem Helpdesk eine ganze Kategorie von Störungen ab.

Ein treiberloser Weg
für alle Marken, die Sie besitzen

Windows Protected Print,
einfach erklärt

Was ist der Windows Protected Print Mode?

Es handelt sich um einen Windows-Druckmodus, der Druckertreiber von Drittanbietern vollständig blockiert und nur noch über den integrierten IPP-Klassentreiber von Microsoft druckt, wobei der Druckspooler mit reduzierten Rechten läuft. Damit wird eine seit Langem bestehende Klasse von Sicherheitslücken im Drucksystem geschlossen – und mit ihr auch die Treiberfunktionen, auf die sich Unternehmen bislang verlassen haben.

Muss ich ihn sofort aktivieren?

Nein. Heute ist es noch eine Option, keine Pflicht. Seit Juli 2026 bevorzugt Windows bei neuen Druckerinstallationen jedoch bereits den integrierten Treiber, und Microsoft hat signalisiert, dass der Protected Print Mode mit der Zeit zum Standard wird. Die eigentliche Frage ist, ob Ihre Druckverwaltung dann noch funktioniert.

Kann ich ihn wieder ausschalten, falls etwas nicht funktioniert?

Sie können den Modus wieder ausschalten, das macht die Änderung aber nicht rückgängig. Beim Aktivieren werden vorhandene Druckwarteschlangen und Treiber von Drittanbietern auf dem Gerät dauerhaft gelöscht – sie werden bei einem Rollback nicht wiederhergestellt. Testen Sie es, bevor Sie es ausrollen.

Verliere ich Heften und Lochen?

Bei den meisten anderen Print-Management-Lösungen in der Regel schon. Bei OptimiDoc nicht. Druckeinstellungen werden unabhängig vom Dokument als standardisierte IPP-Attribute übertragen, und die Gerätefähigkeiten werden bei der Übermittlung erkannt – die Endverarbeitungsoptionen Ihrer Hardware bleiben den Nutzern also erhalten.

Funktioniert treiberloses Drucken auch On-Premise?

Ja. OptimiPrint liefert es aus der Cloud, und OptimiDoc Server bietet dieselbe Architektur innerhalb Ihres eigenen Netzwerks – für Unternehmen mit Anforderungen an Datenresidenz oder Sicherheit. Hybride Bereitstellungen werden unterstützt.

Was müssen wir an den Arbeitsstationen ändern?

Es werden keine herstellerspezifischen Binärdateien und keine Treiber auf Kernel-Ebene installiert. Nutzer drucken weiterhin aus ihren gewohnten Anwendungen über den eigenen Druckpfad des Betriebssystems – Windows Protected Print, macOS AirPrint oder Mopria auf mobilen Geräten.

Unsere Lösungen

Digitalisieren, drucken und verwalten Sie Dokumente einfach und effizient an einem Ort.
GDPR
Möchten Sie mehr erfahren?

Kontaktieren Sie uns

Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Sie.
OPTIMIDOC s.r.o.
OPTIMIDOC D/A/CH GmbH
Albert-Einstein-Ring 5
14532 Kleinmachnow
Deutschland